Die Temperaturen werden wärmer und da mischt sich ab und zu ein Sommerbuch unter meine Fantasy-Liebhaberei. Lockerflockige Unterhaltung, ein bisschen Charme, ein bisschen Gesellschaftskritik – mehr braucht es da nicht. Ok, vielleicht noch einen Mord! Als das alles bei „Der Maulwurf“ zusammenkommen sollte, war ich sehr angetan.
Die ersten Seiten hielten, was sie versprachen – doch dann rutschte das Lesevergnügen rapide ab. Nein, das wird kein aufmerksamkeitsstarker Verriss voller Selbstinszenierung, ich möchte ich lieber ganz dezidiert die Punkte auflisten, die für mich echte, aber sehr subjektive Abturner sind: Weiterlesen „Der Maulwurf: Humor, der mir nichts gibt“