„Uff“ – aus vollstem Herzen gesprochen, den Oberkörper ein bisschen absacken lassen dabei – genau so lässt sich dieses erste Buch von insgesamt dreien ganz gut beschreiben. Presst die Lippen noch ein bisschen zusammen, denn ich weiß einfach nicht, was ich positiv erwähnen könnte in meiner Kritik an Daughter of the Pirate King. Eigentlich bin ich der Meinung, dass der eigene Eindruck von Büchern vom eigenen geistigen Gesamtzustand abhängig ist. Soll heißen: Manchmal bist du in der richtigen Laune für ein Buch, manchmal nicht. Das Buch muss deswegen also nicht schlecht sein, ihr passt nur gerade nicht zusammen. Das Problem mit „Daughter of the Pirate King“ ist, dass ich niemals in der richtigen Laune sein werde. Oder jung genug, um mich von ein paar wilden Ausdrücken beeindrucken zu lassen. Wenn ich jemals wieder tiefer in Teenager-Drama abtauchen möchte, schmeiß ich mir Christina Aquilera in den CD-Player.
Apropos Musik: Ich mach mir eben den Pirates of the Caribbean-Soundtrack an, vielleicht machts dann mehr Spaß.
Weiterlesen „Schiffsbruch Deluxe: Kritik an Daughter of the Pirate King“