Jeden Sommer habe ich eine britische Phase, so wie andere im Sommer offenbar gerne zu Thrillern greifen: Ein bisschen Mord, ein bisschen Magie mit verschiedensten Konzepten, illustre Gestalten allerlei Couleur, dunkle Bedrohungen, Tee, Zynik, Sarkasmus – die Insel bietet sich als Schauplatz viele fantastische Serien an, bei denen man sich fallen lassen kann. Für mich bisher mein ganz persönlicher Sommerzauber.
Lange Zeit haben für mich nicht nur Benedict Jacka oder Jodi Taylor dazugehört, sondern auch Ben Aaronovitch mit den Flüssen von London. Zugegeben, jedes einzelne Buch der Reihe habe ich noch nicht gelesen, aber die ersten und die letzten 3, dazu die Novellen. Die jüngste Veröffentlichung ist „Die Meerjungfrauen von Aberdeen“, erschienen wie immer beim dtv Verlag. Darin enthalten ist ein Ausflug nach Schottland, der doch eigentlich ganz spaßig sein könnte!
Satz mit x, das war wohl nix. Doch woran lag es?
Weiterlesen „Eine Serie wird müde: Die Meerjungfrauen von Aberdeen“